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Die Kirche
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Die Kirche

St. Martin

Rotenhain ist ein geheimnisvoller, alter Kirchort. Keiner weiß so richtig, seit wann hier eine Kirche steht. Fest steht, dass es die Kirche bereits lange Zeit gab, bevor sie im Jahr 1289 erstmals urkundlich als Pfarrkirche erwähnt wurde.

Viele Generationen haben an ihr ihre Spuren hinterlassen. Immer wieder wurde sie umgebaut und erweitert. Einem bestimmten Baustil kann das heutige Gebäude deshalb nicht zugeordnet werden.

Heute prägt den mit einer Flachtonne überwölbten Saalbau ein ausdrucksvolles Mosaik in der weiten Apsis hinter dem Altar mit dem Auferstandenen Jesus Christus, den Emmausjüngern und der Ostersonne:

"Deinen Tod, o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit."

Die Steine des Mosaiks stammen aus den verschiedensten Ländern: von Brasilien bis Sibirien, vor allem aber aus Italien.

Daneben finden sich weitere moderne Kunstwerken, wie die Madonna, sowie etliche Reste der barocken Ausstattung der Kirche (Taufbecken, Weihwasserbecken, Beichtstuhl, Grabplatte eines Priesters, verschiedene Engelsfiguren, Figuren von Johannes dem Täufer, Christophorus und nicht zuletzt von St. Martin als Bischof mit Bibel und Gans).

Die Einwohner des Kirchspiels schätzen die verschiedenen liturgischen Angebote, und so finden zu den Gottesdiensten und Andachten, Frühschichten und Gebeten viele Menschen aus den zugehörigen Dörfern Bellingen, Enspel, Linden, Lochum, Rotenhain, Stockum-Püschen und Todtenberg, die zum Kirchspiel St. Martin gehören, den Weg in ihre Kirche. 

Zum größeren Teil gehören die Dörfer zur Verbandsgemeinde Westerburg, Linden und Lochum zur Verbandsgemeinde Hachenburg.

Das Altarmosaik

Lk 24,13ff Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus

Gedanken zum Altarmosaik

Bilder

Bilder der Kirche bei der Arbeitsgemeinschaft Familien- forschung WW ARGEWE.